Im Januar besuchte die Q4 gemeinsam mit Frau Schulze-Winkmann und
Herrn Sulfrian die Berufsakademie Rhein-Main. Da uns der Besuch im vergangenen Jahr
bereits sehr gut gefallen hatte, entschieden wir uns, kurz vor dem Abitur erneut dorthin zu
fahren, um weitere Eindrücke zu sammeln und unser Wissen zu vertiefen.
Nach der Ankunft aller Teilnehmenden begann der Besuch mit einem informativen Vortrag der Mitarbeitenden der BA. Dabei erhielten wir einen Überblick über die Geschichte der Berufsakademie sowie über die verschiedenen Studiengänge und Möglichkeiten, die ein duales Studium bietet.
Besonders hervorzuheben ist der Leiter der Berufsakademie, Herr Albrecht, der sich – wie
bereits im letzten Jahr – viel Zeit für uns nahm. Wir hatten die Gelegenheit, ihm kritische
Fragen rund um das Thema Bewerbungsgespräch und den gesamten Bewerbungsprozess zu stellen. Auf unseren Wunsch hin wurde zudem ein sogenannter
„Elevator Pitch“ nachgestellt. Zunächst sollten wir uns selbst Gedanken darüber machen,
wie wir uns vorstellen und Herrn Albrecht in kurzer Zeit von uns überzeugen könnten. Kurz vor dem Ende unseres Aufenthalts setzte Herr Albrecht diesen Wunsch tatsächlich um: Er fuhr mit einem Teil der Klasse Aufzug und gab jeder Schülerin und jedem Schüler die Möglichkeit, den eigenen Pitch vorzutragen. Außerdem konnten wir einem Studierenden Fragen stellen und so einen authentischen Einblick in den Studienalltag zu bekommen. Diese praxisnahe Erfahrung war besonders lehrreich und zugleich sehr lustig.
Wie bereits im vergangenen Jahr ließen wir den Ausflug mit Pizza in der Aula der BA ausklingen.
Wir möchten uns herzlich beim gesamten Team der BA Rhein-Main bedanken. Der Ausflug bot erneut eine gelungene Mischung aus Wissensvermittlung und Spaß. Ein Besuch an der BA ist für jede Klasse empfehlenswert, da man viel über die eigenen persönlichen Stärken lernt und diese gezielt in einem Bewerbungsgespräch einsetzen kann.
Ein besonderer Dank gilt außerdem unseren Lehrkräften Frau Schulze-Winkmann und
Herrn Sulfrian, die uns diese Exkursion ein zweites Mal ermöglicht haben.

