Aktuelle Seite: HomeMitteilungenNeuste MitteilungenTheater an der Maria Ward – Das Ensemble „Radiks“ zu Besuch

Theater an der Maria Ward – Das Ensemble „Radiks“ zu Besuch

Am Freitag, den 8.06.2018, durften wir das Ensemble „Radiks“ aus Berlin an unserer Schule begrüßen, welches das Stück „FAKE oder War doch nur Spaß!“ für die 7. Und 8. Jahrgangsstufe aufgeführt haben. Das Theaterstück wurde insgesamt von zwei Schauspielern, Romana und Philipp, inszeniert, die während der Aufführung in verschiedene Rollen geschlüpft sind. Das Stück hat das Thema des Cyber-Mobbings als zentralen Aspekt herausgegriffen und gezeigt, wie scheinbar harmlose Angriffe dazu führen können, dass ein erfolgreiches und beliebtes Mädchen an einer Schule in eine für sie ausweglose Situation gerät, da die anonymen Angriffe im Internet immer stärker die Privatsphäre des Mädchens durchdringen.

Im Anschluss an das Stück, welches 60 Minuten dauerte, konnten die Mädchen Fragen an die Schauspieler stellen, sodass sie über den Beruf des Schauspielers mehr Informationen erhalten haben sowie weitere reale Geschichten erzählt bekommen haben, die sich durch Cyber-Mobbing an anderen Schulen abgespielt haben. Indem die Schauspieler verschiedene Rollen (Täter – Opfer – Helfer) dargestellt haben, konnten die Schülerinnen ebenfalls verschiedene Perspektiven einnehmen und sich somit in unterschiedliche Rollen einfühlen. Die Rückmeldungen der Schülerinnen fielen demnach auch recht positiv aus, sodass wir hoffen, das Theater-Ensemble mit weiteren Stücken an unserer Schule begrüßen zu dürfen.

Einige Reaktionen der Schülerinnen:

„Die Schauspieler kamen total authentisch rüber.“

„Das Thema Cyber-Mobbing wurde verständlich dargestellt.“

„Die wenigen Schauspieler haben das Thema interessant dargestellt.“

„Mal was anderes. Coole Abwechslung vom Schulalltag.”

 

 

Romana als Figur „Lea“, die Opfer von Cyber-Mobbing wird, in einem Gespräch mit ihrem Vater, der von Philipp gespielt wurde.

Hier sieht man Romana als „Nadine“, die Mobberin von „Lea“ mit Philipp in der Rolle von „Jo“, „Leas“ besten Freund, der während der schlimmen Zeit zu „Lea“ hält.

„Nadine“ in einem Gespräch mit ihrem Klassenlehrer „Herr Aigner“, der ebenfalls von Philipp dargestellt wurde.

Hier lässt sich „Lea“ von ihrem Schwarm „Andi“ um den Finger wickeln und durchschaut erst viel zu spät, dass er sie hintergeht und für die Cyber-Mobbing-Attacken mitverantwortlich ist.

Zum Anfang